Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für den Ausrüstungsverleih bei der
KS-Tauchtechnik

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für den Ausrüstungsverleih – Gültig ab 01.01.2018

1.) Geltungsbereich

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der KS-Tauchtechnik, nachstehend „Vermieter“ genannt. Die AGB gelten auch für Rechtsgeschäfte, die auf dem Weg der elektronischen Datenübermittlung durchgeführt wurden.

2.) Vermietung

Der Vermieter überlässt dem Mieter die Leihausrüstung mietweise für einen zuvor vereinbarten Verleihzeitraum. Vor der Übergabe an den Kunden wird die Leihausrüstung auf einwandfreie Funktion und Vollständigkeit überprüft und vom Mieter und Vermieter begutachtet. Mit dem Empfang der Leihausrüstung und seiner Unterschrift auf dem Verleihformular erkennt der Mieter den einwandfreien, sauberen Zustand und die Funktionstüchtigkeit der Leihausrüstung an. Spätere Reklamationen bezüglich des Zustands der Leihausrüstung sind ausgeschlossen.

3.) Nutzung

MMit Erhalt der Leihausrüstung ist der Mieter für die ordnungsgemäße Benutzung und Pflege der Leihausrüstung verantwortlich. Die Nutzung der Leihausrüstung ist generell auf eigene Gefahr.

4.) Qualifikation

Atemregler, Pressluftflaschen, Tauchcomputer, Sonderanfertigungen, Fahrzeuge, etc. und Trockentauchanzüge können nur von Personen gemietet werden, die über einen gültigen Tauchschein, Berechtigung, bzw. eine entsprechende Ausbildung verfügen. Die Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich untersagt. Der Vermieter kann jederzeit auch ohne Begründung die Weitergabe verweigern oder einen Qualifikationsnachweis vom Mieter einfordern.

5.) Qualität

Tauchflaschen für Pressluft dürfen nur mit sauberer und trockener Pressluft DIN EN 12021 gefüllt werden. Der Mieter muss sich selbst informieren, wo er die gemietete Flasche befüllen lässt und haftet dafür, dass diese Füllstation diesen Ansprüchen gerecht wird. Der Mieter haftet für Schäden, die durch verunreinigte Luft an den Flaschen des Vermieters entstehen. Pressluftflaschen müssen immer mit einem Restdruck von mindestens 20 bar zurückgegeben werden. Wird eine visuelle Inspektion der Flasche notwendig, steht dem Vermieter das Recht zu, diese Kosten an den Mieter weiter zu berechnen.

6.) Verwendung

Tauchflaschen, Speicherflaschen oder jede Art von Druckbehältern, die durch die KS-Tauchtechnik überlassen wurde, darf nur mit der entsprechend dem Verwendungszweck vorgesehenen richtigen Gasart befüllt werden. Gesetzliche Bestimmungen müssen vom Entleiher eingehalten werden.

7.) Haftung

Der Mieter haftet dafür, dass die Leihausrüstung dem Vermieter nach Gebrauch im gleichen, ordnungsgemäßen und vollständigem Zustand zurückgegeben wird. Der Mieter verpflichtet sich ebenfalls, die Leihausrüstung in sauberem und gereinigtem Zustand an den Vermieter zurück zu geben.

8.) Eigentum

Die Leihausrüstung, einschließlich Zubehör, bleibt während des gesamten Verleihzeitraums uneingeschränktes und unveräußerliches Eigentum des Vermieters.

9.) Preise

Es gilt die jeweils aktuelle Preisliste bzw. das Angebot des Vermieters für die Nutzung von Leihausrüstung. Diese kann in dessen Geschäftsräumen eingesehen werden oder wurde dem Mieter überlassen.

10.) Gebühren

Die Leihgebühr und die eventuell erhobene Kaution sind stets bei Übernahme der Ausrüstung durch den Mieter zu entrichten. Bei Neukunden oder nach Ermessen des Vermieters muss eine Kaution in Höhe des Anschaffungswertes der geliehenen Ausrüstungsgegenstände hinterlegt werden, die nach ordnungsgemäßer Rückgabe der Ausrüstung wieder zurückerstattet wird.

11.) Zeitfenster

11.1 Für die Vermietung unserer Leihausrüstung gelten die zwischen dem Vermieter und dem Mieter individuelle festgelegten Zeitfenster und Tarife, z. B.: Tages-Tarif; Abholung/ Rückgabe; Weekend (WE)-Tarif; Wochen-Tarif. Bei verlängerten Wochenenden oder einer Verleihdauer von z. B. 1,5 Wochen, wird ein entsprechender Aufschlag berechnet.
11.2 Sondervereinbarungen zwischen dem Vermieter und dem Mieter sind jederzeit möglich.
11.3 Es muss dem Vermieter ein nach seinem Ermessen für gut befundene Vorlaufzeit gewährt werden.

12.) Mietzeit

Die auf dem Verleihformular vereinbarte Mietzeit darf nicht überschritten werden. Wird die Leihausrüstung nicht zum vereinbarten Termin an den Vermieter zurückgegeben, so wird eine anteilige Nachberechnung für die verspätete Rückgabe der Leihausrüstung vorgenommen. Ggf. muss der Mieter auch weitere Kosten für Schäden, die durch die verspätete Rückgabe der Leihausrüstung resultiert sind, tragen. Wenn die Leihausrüstung z. B. bereits für einen anderen Mieter reserviert war. Nach Absprache mit dem Vermieter und bei entsprechender Verfügbarkeit kann eine Verlängerung der Mietzeit vereinbart werden. In diesem Fall muss der Mieter bei Rückgabe der Leihausrüstung den entsprechenden Aufpreis an den Vermieter entrichten.

13.) Nutzung

Wurde die Leihausrüstung vom Mieter (gleich aus welchem Grund) nicht benutzt, erfolgt keine Erstattung der Leihgebühr. Bei Vorzeitiger Rückgabe der Leihausrüstung erfolgt ebenfalls keine Rückerstattung.

14.) Haftung

14.1 Der Mieter haftet für jegliche Art von Sachschäden, die an der Leihausrüstung entstehen. Die Leihausrüstung ist nicht versichert. Es steht dem Mieter jedoch frei, selbst eine Versicherung abzuschließen. Der Vermieter ist berechtigt, den Mieter für beschädigte, verlorene, gestohlene oder verschmutzte Leihausrüstung haftbar zu machen.
14.2 Bei Verlust, Diebstahl oder Beschädigung der Leihausrüstung ist der Mieter für den Schadenersatz verantwortlich und voll haftbar.
14.3 Wird die Leihausrüstung verschmutzt oder bei Maßgabe nicht desinfiziert an den Vermieter zurückgegeben, so ist dieser berechtigt, eine Reinigungspauschale von mind. 25,- € (je nach Verschmutzungsgrad auch höher) zu berechnen.

15.) Änderungen

Mündliche Nebenabreden und nachträgliche Vertragsänderungen haben nur Gültigkeit, wenn sie vom Vermieter schriftlich bestätigt werden.

16.) Verbindlichkeit

Mit der Unterschrift des Mieters erkennt der Mieter die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Vermieters für den Ausrüstungsverleih in vollem Umfang an. Der Mieter bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er für das geliehene Material zertifiziert bzw. qualifiziert ist und den Umgang mit dem Leihmaterial beherrscht.

17.) Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwiderläuft.

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